Seit 70 Jahren stellt Rudolf Schär Fleisch- und Wurstspezialitäten aus der Region Säntis/Bodensee her. 

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Delikatessen am Fusse des Alpsteins

Eingebettet zwischen dem beeindruckenden Alpsteinmassiv und dem Bodensee werden seit über hundert Jahren Schweizer Trockenfleischspezialitäten hergestellt. Geprägt von ihrer Herkunft und ihrer Vielfalt bietet die Ostschweiz mehr als Wurst und Brot. 

Wer an Fleischspezialitäten und die Ostschweiz denkt, kommt bald auf die legendäre Olma-Bratwurst. Sie ist die grosse Schwester der St. Galler Bratwurst und vermutlich die bekannteste Bratwurst der Schweiz sowie der bekannteste Vertreter der Ostschweiz in Sachen Fleischspezialitäten. Zu Recht, schliesslich geht nichts über eine gute Kalbsbratwurst mit einem frischen Bürli. Dass die Ostschweiz aber noch viel mehr zu bieten hat, beweisen die Trockenfleischspezialitäten von Natura aus dem Alpstein.

Zum Beispiel das Natura Mostbröckli. Ursprünglich stammt es aus dem Appenzellerland und wird dort bereits seit über hundert Jahren hergestellt. Woher der Name «Mostbröckli» stammt, ist umstritten. Man ist sich zwar einig, dass es auf den vergorenen Apfelsaft (Most) zurückzuführen ist, uneinig ist man sich allerdings darin, ob man das Mostbröckli einfach üblicherweise zusammen mit einem Glas Most konsumiert hat, oder ob der Name daher rührt, dass die Metzger früher eben diesen bei der Herstellung daruntergemischt haben, um das Fleisch mürbe zu machen.

Übrigens: Bis Ende des letzten Jahrhunderts war es noch auf vielen Bauernhöfen üblich, auch Hundefleisch zu räuchern und zu Mostbröckli zu verarbeiten. Aber keine Angst, für die Natura Mostbröckli von Rudolf Schär wird ausschliesslich mageres Fleisch aus dem Stotzen des Rinds verwendet.