Rundgang, Apéro und die eigene Natura-Spezialität herstellen: Besuchen Sie uns und legen Sie selber Hand an. 

Mehr zu unseren Natura Erfahrungsmöglichkeiten

In der Region zuhause

Fleisch zu trocknen oder zu räuchern, hat in der Schweizer Fleischverarbeitung eine lange Tradition. Was früher den praktischen Grund hatte, Fleisch länger haltbar zu machen, gilt heute als Inbegriff des traditionellen Metzgerhandwerks.

Ob man Spezialitäten eher trocknet oder räuchert, hängt von der geografischen Lage ab. In der Micarna haben beide Herstellungsformen Tradition. Unter der neuen Marke Natura sollen diese Schweizer Spezialitäten in Zukunft zusammen auftreten und gemeinsam ein Stück Schweizer Fleischgeschichte repräsentieren.

Tinizong

Natura Bündner Fleischtrocknerei

Veia Cantunala 78
7453 Tinizong

Thal

Granges

Räuchern

In tieferen Lagen ist die Luft zu feucht, da kombiniert man Trocknen mit Räuchern, so beispielsweise für das Appenzeller Mostbröckli von Rudolf Schär oder den mehrfach ausgezeichneten Bauernspeck von Ernst Maurer. Beide Unternehmen liegen auf gut 400 Metern über dem Meer und sind einem deutlich feuchten Klima ausgesetzt. Das Räuchern erfüllt eine Konservierungsfunktion, bringt aber zusätzlich eine eigene Geschmackskomponente mit ein.

Trocknen

Trockenfleischspezialitäten wie beispielsweise das renommierte Natura Bündnerfleisch oder das Walliser Trockenfleisch von Gabriel Fleury stammen aus alpinen Regionen, wo die Luft so wenig Feuchtigkeit enthält, dass sich Fleisch ohne Schaden konservieren und durch Wasserentzug auf 40 bis 50 Prozent seines Ursprungsgewichts konzentrieren lässt. Im Alpenraum kann man je nach Region ab 500 bis 700 Metern über dem Meer an der Luft trocknen.